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Redundanz

Hot-Standby-Redundanz

Hot-Standby-Redundanz

  • Zwei Master-CPUs
  • Automatischer Abgleich der Master-CPUs
  • Stoßfreie Umschaltung
  • Zeitliche Synchronisierung aller Stationen
  • Konfiguration und Monitoring im SolutionCenter
  • Erweiterte Diagnose- und Programmierschnittstellen zur Überwachung und Auswertung des Redundanz-Status
  • Netzwerkredundanz enthalten
  • Frei einstellbare Umschaltzeit, automatische Umschaltung bei Fehler

Warm-Standby-Redundanz

Warm-Standby-Redundanz

  • Zwei Master-CPUs
  • Diagnoseschnittstelle zur Überwachung und Auswertung des Redundanz-Status
  • Slaves entscheiden von welcher CPU das Datenpaket verwendet wird (Voter)
  • Umschaltzeit konfigurierbar
  • Abgleich der Master-CPUs nicht integriert

Netzwerkredundanz

Netzwerkredundanz

  • Eine Master-CPU
  • Redundante Kommunikation (zyklische und azyklische Kommunikation)
  • Einfache Konfiguration in Entwicklungsumgebung,
    integrierte Diagnose (Status, Qualität)
  • Programmierschnittstelle, -bibliotheken und Systemvariablen zur einfachen Applikationserstellung
  • Slaves als intelligente Unterstationen
  • Netzwerkumschaltung im selben SPS-Zyklus