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Feldbusse

CM202

CM202

CANopen-Master-Modul

  • Bis zu 4 CM202-Module pro M1-Steuerung
  • 2 unabhängige CAN-Busse pro CANopen-Master-Modul
  • Wahlweise als NMT-Master oder -Slave verwendbar
  • Übertragungsrate: 10 kbit/s bis 1 Mbit/s

CS200/x

CS200/x

CANopen-Slave-Module

  • Kopfmodul für CANopen-Slave-Stationen
  • Bis zu 30 E/A-Module pro Slave-Station
  • Optional integriertes Netzteil
  • Übertragungsrate: 10 kbit/s bis 1 Mbit/s

DIO16-C, DIO32-C, DIO264-C

DIO16-C, DIO32-C, DIO264-C

CAN Slave - Digital-Ein-/Ausgangsmodule

  • Eigenständiges, kompaktes CAN-Slave-Modul
  • 16/32/64 Eingangskanäle, davon 16/32/32 frei als Ausgang konfigurierbar (DIO)
  • Digitale Ausgänge mit je 1 A Dauerstrom
  • Versorgungsspannung: 18 bis 34 V DC
  • 3-Leiter-Anschlusstechnik

DA3284-C

DA3284-C

CAN Slave - Universal-Ein-/Ausgangsmodul

  • Kompaktes CAN-Slave-Ein-/Ausgangsmodul
  • 8 analoge Eingänge: ±10 V, ±1 V, Pt100, Pt1000, 0 (4) bis 20 mA
  • 4 analoge Ausgänge ±10 V, wahlweise ±10 V, 0 (4) bis 20 mA parametrierbar
  • 16 digitale Eingänge
  • 16 digitale Ein- oder Ausgänge (einzeln konfigurierbar), 2 integrierte Zählereingänge

TCO208-C, TCO216-C

TCO208-C, TCO216-C

CAN Slave - Temperatur-Ein-/Ausgangsmodule

  • Eigenständiges, kompaktes CAN-Slave-Modul
  • 8/16 Temperaturfühler-Eingänge für Temperaturfühlertypen J und K
  • Messbereich: 0 bis 500/800 °C
  • 12/24 digitale Ausgänge mit je max. 1 A

CANopen Konfigurator

CANopen Konfigurator

  • Grafischer Konfigurator
  • Einfache Einbindung der DCF-Dateien
  • Multinetzwerke (bis 8 CAN-Netze pro CPU)
  • CANSync für Synchronisierung von Antrieben*
  • CAN-Monitor für Inbetriebnahme und Diagnose
  • Zugriff auf CAN Teilnehmer auf IP-Basis mit »IP over CAN« nach CiA Draft 301/ 405


*CANSync Synchronisierung auch über SYNC-Mechanismus der CPU


DNM201

DNM201

DeviceNet Master

  • 1 DeviceNet-Modul für bis zu 64 Knoten
  • 8 separate Netzwerke mit max. 512 Knoten (erfordert 8 DNM201-Module in einem M1-System)
  • Unterstützung der Betriebsart »Multi-Master«
  • Baudraten 125 / 250 / 500 kbit / s
  • Betriebsarten: Master (multimasterfähig), Slave, Master/Slave

EtherCAT®-Master und EtherCAT®-Konfigurator

EtherCAT®-Master und EtherCAT®-Konfigurator

EtherCAT®-Master

  • Softwarelösung für Betrieb auf Standard-Steuerungs-CPUs
  • Adressierung der Slaves über Autoincrement oder Alias-Adresse
  • Vergabe und Prüfung der Alias-Adresse
  • Unterstützung von optionalen Knoten
  • Unterstützt Slaves mit Distributed Clock
  • Synchronisation von Anwendungsprogrammen und Feldbus möglich
  • Zyklischer Datenaustausch über PDO-Mapping
  • Darstellung der Prozesswerte als logische I/OModule und im PLC-Prozessabbild
  • Azyklischer Datenaustausch für Anwendungsprogramm über SDO-Funktionsschnittstelle verfügbar
  • Unterstützung folgender Profile:

    • CoE (CANopen® over EtherCAT®)
    • FoE (File over EtherCAT®)
    • EoE (Ethernet over EtherCAT®)
    • MDP (Modular Device Profile)

  • Funktionsschnittstelle für Netzwerk- und Slave-Status
  • Umfangreiche Diagnose über Systemvariablen
  • Qualität durch regelmäßige Teilnahme an Plug-Fests der ETG sichergestellt


EtherCAT®-Konfigurator

  • Integriert in das Bachmann SolutionCenter
  • Komfortable Erstellung einer Online-Konfiguration durch Busscan
  • Erstellung einer Offline-Konfiguration durch Auswahl der Slaves aus einem Katalog
  • Verwaltung normkonformer ESI-Dateien im Katalog
  • Monitore für Prozessdaten, SDO-Zugriff, Lesen und Setzen von Alias-Adressen
  • Assistent für Filetransfer
  • Nachträgliches Hinzufügen, Entfernen und Ändern der Reihenfolge von Slaves
  • Zielführende Suche nach Konfigurationsfehlern durch wiederholten Busscan auch im Fehlerfall
  • Alle Möglichkeiten zur Diagnose auch per Fernwartung über Netzwerksgrenzen
  • Archivierung von Konfigurationen in den Vorlagen und Solutions

ECS200

ECS200

EtherCAT®-Slave-Modul

  • 2 EtherCAT®-Ports IN, OUT
  • Max. 700 Bytes zyklische Daten jeweils für Rx und Tx
  • Busintervall 125 μs bis 10 ms
  • Distributed Clock
  • Anwendersoftware auf EtherCAT® synchronisierbar
  • Verbindungs-/Netzwerkstatus für Anwendersoftware erkennbar
  • Notlaufverhalten bei Netzwerkausfall konfigurierbar
  • LED-Anzeige für Slave-Status
  • Error-LEDs für In- und Out-Port
  • Galvanische Trennung zum System
  • Betauungsfeste ColdClimate-Ausführung auf Anfrage

DPM200

DPM200

PROFIBUS-DP-Master-Modul

  • Schnelle ASIC-Technologie
  • Übertragungsrate: 9,6 kbit/s bis 12 Mbit/s
  • Bis zu 3 Master pro M1-Steuerung
  • Maximal 125 Slaves anschließbar (mit Repeater)

PROFIBUS-Konfigurator

PROFIBUS-Konfigurator

  • Multinetzwerke (mehrere Netzwerke pro CPU)
  • Komfortable Einbindung der GSD-Dateien
  • PROFIBUS DP Klasse 1 Master
  • Unterstützung aller im Standard definierten ­Baudraten (9,6 kBaud bis 12 MBaud)
  • Transparenter Zugriff auf IO- und Prozessvariablen

PROFINET IO (RT) / Konfigurator

PROFINET IO (RT) / Konfigurator

  • Betriebsarten Controller (Master) und Device (Slave)
  • Übertragung von I/O-Kanalwerten des Device von und zum Controller
  • Übertragung von Prozesswerten (SVI) des Device von und zum Controller über Datenbausteine
  • Konfigurationsdaten für I/O-Kanäle auf Device
  • (Messbereich, Signalrichtung usw.) werden beim Master hinterlegt und beim Systemhochlauf übertragen
  • Standardisierte GSDML-Datei für die Konfiguration in anderen Projektierungswerkzeugen verfügbar
  • Minimaler Buszyklus 1 ms
  • Datenrate 10/100 MBit
  • Anderer TCP/IP-Datenverkehr im selben Netzwerk ist möglich

MBUS201-Master

MBUS201-Master

  • Max. 4 MBUS201-Master pro M1-Steuerung
  • M-Bus-Protokoll als Feldbus implementiert
  • Max. 5 Zähler (Slaves) pro Master
  • Adapter direkt auf DSUB-Stecker steckbar
  • Integrierte M-Bus-Spannungsversorgung
  • Schnittstellen M-Bus und RS232 galvanisch getrennt
  • LED-Anzeige für Kollisionserkennung und Stromversorgung
  • Datenübertragung mit 300 bis 9600 bps

Modbus Master

Modbus Master

  • Unterstützte Protokolle: Modbus TCP, Modbus UDP, Modbus ASCII und Modbus RTU
  • Nutzung der Onboard-Schnittstellen der CPUs
  • Möglichkeit der räumlichen Verteilung der Schnittstellen über FAST-Unterstationen mit EM213- oder RS204-Baugruppen
  • Mapping der Inhalte der »Modbus Primary Tables« auf virtuelle Kanalwerte
  • Mehrere Netzwerke parallel (auch bei unterschiedlichen Betriebsarten)
  • Gateway Funktionalität (auch zu anderen Bussystemen)
  • Investitionsschutz durch enorme Verbreitung
  • Kompatibilität und Offenheit
  • Einfache Handhabung

Modbus Slave

Modbus Slave

  • Unterstützte Protokolle: Modbus TCP/UDP/RTU/ASCII
  • Nutzung der Onboard-Schnittstellen der CPUs
  • Möglichkeit der räumlichen Verteilung der Schnittstellen über FASTBUS-Unterstationen und EM213- oder RS204-Baugruppe
  • Mapping von beliebigen SVI-Variablen in die Modbus Primary Tables
  • Mapping von beliebigen E/A-Kanälen in die Modbus Primary Tables

SEM201

SEM201

SERCOS-Master-Modul

  • SERCOS 2 Standard IEC61491
  • Lichtwellenleiter-Technologie
  • Bus mit Ringstruktur
  • 2 Kb x 32 DPRAM
  • Übertragungsraten: 2/4/8/16 MBaud
  • Zykluszeiten: 62,5 μs bis 65 ms
  • Mehrere Master synchronisierbar