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Feldbusse

PROFINET® IO (RT)

PROFINET® IO (RT)

  • Betriebsarten Controller (Master), Device (Slave) oder kombinierter Betrieb
  • Auf allen M1-Steuerungs-CPUs ohne Zusatzhardware verwendbar
  • Konfiguration über SolutionCenter bzw. GSDML-Datei
  • Minimaler Buszyklus 1 ms
  • Datenrate 10/100/1000 MBit
  • Paralleler Ethernet Datenverkehr im selben Netzwerk ist möglich

Controller:

  • Automatische Initialisierung der Teilnehmer beim Hochlauf und beim Wiederherstellen verlorener Verbindungen
  • Darstellung der Device-Daten im Prozessabbild für lesenden und schreibenden Zugriff
  • Darstellung von Fehlern und Diagnosedaten als Kanalstatus

Device:

  • Übertragung von I/O-Kanalwerten der Module auf dem Device zur I/O-Vernetzung
  • I-Device: Übertragung von Variablen der Steuerungsprogramme zur Vernetzung intelligenter Geräte
  • Shared Device: Paralleler Zugriff von mehreren Mastern auf Module des Slaves

PROFIBUS

PROFIBUS

  • PROFIBUS V0 Master und Slave
  • Mehrere Netzwerke pro Steuerung
  • Unterstützung aller im Standard definierten Baudraten (9,6 bis 12 MBaud)
  • Transparenter Zugriff auf I/O- und Prozessvariablen
  • Konfiguration im SolutionCenter mit standardisierten GSD-Dateien

CAN, CANopen

CAN, CANopen

  • Bis zu 8 getrennte CAN-Netzwerke pro Steuerung
  • Komfortable Anwendung der Prozessdaten ohne Programmieraufwand
  • Verbindungsüberwachung über Node Guarding und Heartbeat
  • Optionale Knoten, automatische Neu-Initialisierung nach Verbindungsverlust
  • Synchroner Betrieb von Bus und Software möglich, z. B. für Motion-Anwendungen
  • Bibliotheken für Zugriff auf weitere Service- und Diagnosedaten
  • Ereignisgesteuerte Behandlung von Telegrammen zusätzlich möglich
  • Direkte Verarbeitung
  • Getunnelte IP-Kommunikation zwischen M1-Steuerungen über CAN möglich
  • Konfiguration im SolutionCenter über standardisierte DCF-Dateien
  • Monitore im SolutionCenter für SDO-Zugriffe, Emergency List usw.

 

 


EtherCAT®-Master

EtherCAT®-Master

EtherCAT®-Master

  • Softwarelösung für Betrieb auf Standard-Steuerungs-CPUs
  • Adressierung der Slaves über Autoincrement oder Alias-Adresse
  • Vergabe und Prüfung der Alias-Adresse
  • Unterstützung von optionalen Knoten
  • Unterstützt Slaves mit Distributed Clock
  • Synchronisation von Anwendungsprogrammen und Feldbus möglich
  • Zyklischer Datenaustausch über PDO-Mapping
  • Darstellung der Prozesswerte als logische I/O-Module und im PLC-Prozessabbild
  • Zugriff auf azyklische Daten (SDO bei CoE, ServiceChannel bei SoE) über Funktionsbibliothek
  • Statuswechsel von Netz und Slaves über Funktionsbibliothek
  • Unterstützung folgender Profile:

    • CoE (CANopen® over EtherCAT®)
    • SoE (Servo Drive profile over EtherCAT®)
    • FoE (File over EtherCAT®)
    • EoE (Ethernet over EtherCAT®)
    • MDP (Modular Device Profile)

  • Funktionsschnittstelle für Netzwerk- und Slave-Status
  • Umfangreiche Diagnose über Systemvariablen
  • Qualität durch regelmäßige Teilnahme an Plug-Fests der ETG sichergestellt


EtherCAT®-Konfigurator

  • Integriert in das Bachmann SolutionCenter
  • Komfortable Erstellung einer Online-Konfiguration durch Busscan
  • Erstellung einer Offline-Konfiguration durch Auswahl der Slaves aus einem Katalog
  • Verwaltung normkonformer ESI-Dateien im Katalog
  • Monitore für Prozessdaten, SDO-Zugriff, Lesen und Setzen von Alias-Adressen
  • Assistent für Filetransfer
  • Nachträgliches Hinzufügen, Entfernen und Ändern der Reihenfolge von Slaves
  • Zielführende Suche nach Konfigurationsfehlern durch wiederholten Busscan auch im Fehlerfall
  • Alle Möglichkeiten zur Diagnose auch per Fernwartung über Netzwerksgrenzen
  • Archivierung von Konfigurationen in den Vorlagen und Solutions

Modbus Master

Modbus Master

  • Unterstützte Protokolle: Modbus TCP, Modbus UDP, Modbus ASCII und Modbus RTU
  • Nutzung der Onboard-Schnittstellen der CPUs
  • Möglichkeit der räumlichen Verteilung der Schnittstellen über FAST-Unterstationen mit EM213- oder RS204-Baugruppen
  • Darstellung der Werte des Slaves im Prozessabbild
  • Konfiguration und Inbetriebnahme im SolutionCenter ohne Programmieraufwand
  • Mehrere Netzwerke parallel (auch bei unterschiedlichen Betriebsarten)

Modbus Slave

Modbus Slave

  • Unterstützte Protokolle: Modbus TCP/UDP/RTU/ASCII
  • Nutzung der Onboard-Schnittstellen der CPUs
  • Möglichkeit der räumlichen Verteilung der Schnittstellen über FASTBUS-Unterstationen und EM213- oder RS204-Baugruppe
  • Konfigurator im SolutionCenter für die einfache Zuordnung von Prozessvariablen zu Modbus-Daten