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Das WebLog Interface ist eine Schnittstellenanwendung, die die Nachbearbeitung von Daten in ein einheitliches Bachmann-Format ermöglicht, so dass Daten unterschiedlicher CMS-Typen durch dieselbe Softwarelösung visualisiert werden können.

Das WebLog Interface übernimmt Daten aus einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen, verarbeitet sie und speichert die endgültigen Ergebnisse im WebLog Server-System von Bachmann, das die Daten für das WebLog Portal und WebLog Expert® bereitstellt.

Die aktuelle Hardware zur Zustandsüberwachung von Bachmann überträgt die Quelldaten direkt auf einen WebLog Server, wohingegen ältere µ-Sen-Systeme zunächst eine Zwischenspeicherung und Weiterverarbeitung der Daten über das WebLog Interface erfordern.

Die WebLog Interface Software wurde so gestaltet, dass auch Daten von Drittsystemen verarbeitet und an einen WebLog Server gesendet werden können. Soweit es die bereit­gestellten Daten ermöglichen, werden Alarme und Kennwerte auf die gleiche Weise wie mit aktuellen Bachmann-Systemen berechnet und verarbeitet.

Die Einrichtung erfordert ein entsprechendes Engineering, um den Datentransferprozess windpark- und CMS-spezifisch zu konfigurieren, und sicherzustellen, dass die Daten mit geeigneter Auflösung vorliegen.

Kunden mit bestehenden Remote Monitoring oder Datenhosting-Verträgen bei Bachmann können mithilfe des WebLog Interface Daten fremder Systeme auf ihren WebLog Server importieren. Für Kunden mit eigenem Datenhosting bieten wir Unterstützung bei der Konfiguration eines WebLog Interfaces in der eigenen Infrastruktur und bei der laufenden Administration an. Die Inbetriebnahme erfordert in beiden Fällen ein entsprechendes Engineering. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Key-Account-Manager über Ihre spezifischen Anforderungen.

Unabhängig von der eingesetzten Hardware ermöglicht die einheitliche Bereitstellung der Daten und Tickets innerhalb einer WebLog-Anwendung eine effizientere Anlagenüberwachung und eine vereinfachte Planung von Instandhaltungsmaßnahmen.

 

Die WebLog Interface-Software läuft im Hintergrund, um bei Eingang neuer Daten die jeweils benötgten Weiterverarbeitungsschritte auszuführen:

  • Konvertierung der Quelldaten ins RGZ-Format
  • Order-Tracking
  • Durchführen einer FFT-Analyse und Berechnung charakteristischer Kennwerte
  • Bereitstellung und Transfer der Daten zur WebLog Server-Datenbank

Die Einrichtung der WebLog Interface-Konfiguration einschließlich der Festlegung, welche Skripte in Abhägigkeit der empfangenen Quelldaten ausgeführt werden sollen, sowie der Sicherheitseinstellungen für die Datenübertragung erfolgt über HTML-Seiten, die von der WebLog Interface-Software bereitgestellt werden.

Systemstatus und Fortschritt der Datenverarbeitung sind ebenfalls über die HTML-Seiten einsehbar. Außer bei Inbetriebnahme neuer Anlagen, die diese Schnittstelle erstmalig verwenden, benötigt das System im normalen Betrieb keine weitere Aufmerksamkeit.

Das System ist störungsresistent und arbeitet auch bei Ausfall einzelner Prozesse weiter. Hilfen zur Fehlerbehebung sind in den HTML-Seiten enthalten.

Systemübersicht

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